Die 80. Bregenzer Festspiele endeten mit einem Besucherrekord. Im Mittelpunkt stand Verdis „La traviata“ – erstmals auf der Seebühne und vor einem 28 Meter hohen, zerborstenen Spiegel, der sich in großen Teilen bewegen lässt.
Präzise Übertragung
Wenn Sänger und Chor den Dirigenten nur über Monitore sehen, entscheidet die Bildübertragung über den gemeinsamen Einsatz. Die halbszenische „Tosca“ der Mannheimer Philharmoniker zeigt, warum die Dirigentenkamera in Echtzeit arbeiten muss und wie Plura die Latenz auf unter 10 Millisekunden gesenkt hat.
Wetter auf Bestellung
Frau Holle führt Kinder im Theater an der Wien an das Thema Klimawandel heran. Wir sprechen mit Bühnenbildnerin Anna Kreinecker über den Nachhaltigkeitsaspekt bei ihrer Arbeit.
Der Vorhang der Krone
Das Royal Opera House in London zählt zu den renommiertesten Opernhäusern weltweit. Nachdem der bestehende Vorhang über 10.000 Vorstellungen erreicht hat, war es Zeit für etwas Neues.
Der Sommer auf den Bühnen des Landes Teil II
Der Bühnensommer 2026 präsentiert sich auch in diesem Jahr als vielfältige Spielzeit.
Die Technik hinter dem ESC
Kino-Kameras im Live-Betrieb, 49 Millionen Pixel auf der Bühne, ein Backup-System, das in 60 Sekunden übernimmt: Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien ist nicht nur ein Musikevent, sondern ein Stresstest, was Veranstaltungstechnik leisten kann.
Stadttheater Bielefeld: Verdunkelung im Radius
Die Stadthalle Bielefeld gehört zu den markanten Mehrzweckbauten der deutschen Kongresslandschaft. Ihr halbkreisförmiges Fassadenkonzept prägt den Innenraum ebenso wie die technischen Anforderungen, die sich daraus ergeben. Beide Stirnseiten des Gebäudes – Nord und Süd – bestehen aus großflächigen, gebogenen Glasfassaden.
Ein Wagnervorhang für das Theater an der Wien
Der neue Wagnervorhang im Theater an der Wien unterstreicht als zentrales Bühnenbildelement die historische Eleganz des Hauses und eröffnet technisch neue Möglichkeiten.