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Fulminant startete die MEET 2022 in Wien. Die Nachfrage nach dem persönlichen Gespräch scheint ungebrochen.

OETHG-Präsident Othmar Stoss (links) und Geschäftsführer Martin Kollin überwachen freudig die Eröffnung der OETHG durch Lotte de Beer (Volksoper Wien). Foto: Herbert Starmühler

„Wir machen das Unmögliche möglich, das ist unser Beruf“ sagte Lotte de Beer, die neue Volksopern-Directrice, die die Veranstaltung im Congress der Messe eröffnete. Man müsse sparen, das Publikum wieder aus der Corona-Apathie zurück holen, mit den widrigen Zeitumständen zurechtkommen. Doch mit den Theatertechniker:innen hätten die Kunst und Künstler:innen die besten Helfer, um den Widrigkeiten zu widerstehen und das Unmögliche möglich zu machen. Das das gelingen kann hat sie schon bewiesen: Lotte de  Beer ist mit ihren Produktionen an der Volksoper gleich fulminant gestartet. 

Ähnliches lässt sich von der von ihr eröffneten MEET 2022 sagen. Veranstalter ist die Österreichische Theatertechnische Gesellschaft (OETHG) und deren Präsident Othmar Stoss verwies auf über 80 Aussteller, die sich präsentieren. Noch nie waren so viele Unternehmen und Institutionen dabei.

Und Martin Kollin, der Geschäftsführer der OETHG, verriet, dass auch noch nie so viele Besucher:innen die bisherigen MEETs beehrt haben, diesmal hätten sich schon im Vorfeld 1.500 Interessierte aus den Veranstaltungsbranchen angemeldet.

Hier gibt es weitere Infos zur MEET 2022.
Die Messe in Wien wird am 23. und 24. November 2022 geöffent sein.

(hst)

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